Glossar

Interessantes kurz erklärt.

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Gebäudeklassen

In Deutschland werden Gebäude gemäß den Landesbauordnungen der einzelnen Bundesländer in Gebäudeklassen eingeteilt. Die Einstufung eines Gebäudes in eine Gebäudeklasse richtet sich nach der Höhe und nach der Fläche des Gebäudes.

Die Einteilung der Gebäude in verschiedene Gebäudeklassen hängt hierbei mit unterschiedlichen Bauteil- und Baustoffanforderungen zusammen. Je höher z. B. die Gebäudeklasse ist, desto höher sind die Anforderungen an die Feuerwiderstandsdauer der Bauteile.

Gebäudeklassen in Bayern

  • Gebäudeklasse 1
    • freistehende Gebäude mit einer Höhe bis zu 7 m und nicht mehr als zwei Nutzungseinheiten von insgesamt nicht mehr als 400 m²
    • land- oder forstwirtschaftlich genutzte Gebäude
  • Gebäudeklasse 2
    • Gebäude mit einer Höhe bis zu 7 m und nicht mehr als zwei Nutzungseinheiten von insgesamt nicht mehr als 400 m²
  • Gebäudeklasse 3
    • Sonstige Gebäude mit einer Höhe bis zu 7 m
  • Gebäudeklasse 4
    • Gebäude mit einer Höhe bis zu 13 m und Nutzungseinheiten mit jeweils nicht mehr als 400 m²
  • Gebäudeklasse 5
    • sonstige Gebäude einschließlich unterirdischer Gebäude
  • Quelle: Wikipedia

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KfW: Kreditanstalt für Wiederaufbau

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist die weltweit größte nationale Förderbank. Förderbanken haben satzungsgemäß den staatlichen Auftrag, das jeweilige Bundesland und seine kommunalen Körperschaften bei der Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben, insbesondere in den Bereichen der Struktur-, Wirtschafts-, Sozial- und Wohnraumpolitik zu unterstützen und dabei Fördermaßnahmen im Einklang mit den Beihilfevorschriften der Europäischen Gemeinschaft durchzuführen und zu verwalten. Hierbei orientieren sie sich am Prinzip der Nachhaltigkeit.

Quelle: Wikipedia

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KfW–Effizienzhaus 70

KFW–Effizienzhaus 70 ist ein allgemein anerkannter Energiestandard der KfW-Förderbank:

Quelle: Wikipedia

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Niedrigenergiehaus

"Als Niedrigenergiehaus bezeichnet man einen Energiestandard für Neubauten, aber auch sanierte Altbauten, die gewisse geforderte energietechnische Anforderungsniveaus unterschreiten.

Zentrale Grundlage eines Niedrigenergiehauses ist im Allgemeinen eine optimale Wärmedämmung des Daches und der Außenwände. Eine ausreichende Dämmung der Außenwände sowie eine Isolierung der Fenster und der Außentüren des Hauses sorgen dafür, dass die aufgewendete Heizungsenergie das Hausinnere nur besonders verzögert verlassen kann."

Quelle: Wikipedia